Impfungen gehören zu den wichtigsten und wirksamsten Präventionsmaßnahmen (Vorsorgemaßnahmen) , die in der Medizin zur Verfügung stehen. Moderne Impfstoffe sind gut verträglich und unerwünschte Arzneimittelnebenwirkungen werden nur sehr selten beobachtet. Unmittelbares Ziel der Impfung ist es, den Geimpften selbt, seine Familie (besonders den Eltern und Großeltern und allen unter Krebstherapie stehenden im mittel- und unmittelbaren Menchen im Verwandten und -Bekanntenkreis ) und somit auch die Bevölkerung vor einer ansteckenden Krankheit zu schützen. Bei Erreichen hoher Durchimpfungsraten ist es möglich, einzelne Krankheitserreger regional zu eliminieren und schließlich weltweit auszurotten. Die Elimination der Masern und der Poliomyelitis (Kinderlähmung) sind erklärte und erreichbare Ziele nationaler und internationaler Gesundheitspolitik.

Für einen ausreichenden Impfschutz der von ihm betreuten Personen zu sorgen ist eine wichtige Aufgabe des Arztes. Dieser bedeutet, die Grundimmunisierung bei Säuglingen und Kleinkindern frühzeitig zu beginnen, ohne unnötige Verzögerungen durchzuführen und zeitgerecht abzuschließen. Nach der Grundimmunisierung ist durch regelmäßige Auffrischungsimpfungen sicherzustellen, dass der notwendige Impfschutz auch im Erwachsenenalter erhalten bleibt und – wenn indiziert – ein Impfschutz gegen weitere Infektionskrankheiten aufgebaut wird.

Trotz dieser wichtigen Aspekte stellt sich für viele Menschen immer wieder die Frage, ist impfen nicht gefährlich? Um den Skeptikern unter unseren Lesern diser Homepage die Entscheidung zu erleichtern, wurden vom Robert Koch Institut und dem Paul Ehrlich Institut 20 Einwände und Antworten zusammengestellt. www.rki.de

Gerne überprüfen wir Ihren Impfschutz und beantworten Ihnen alle Fragen rund um das Impfen.

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